Die Fragen, die uns Geschäftsführer und IT-Leiter am häufigsten stellen. Wenn Ihr Thema fehlt: Schreiben Sie uns, wir nehmen es mit auf.
Bee Hub ist eine souveräne deutsche Plattform für digitale Mitarbeiter: KI-Agenten, die wiederkehrende Geschäftsprozesse wie Belegprüfung, Auftragserfassung oder Angebotserstellung vollständig übernehmen. Die Plattform läuft in Ihrer Infrastruktur, Ihrer Private Cloud oder bei einem deutschen Hoster, arbeitet nach EU-Recht, ohne Verarbeitung in Drittländern, und legt jede kritische Aktion einem Menschen zur Freigabe vor.
Entwickelt und betrieben von der Hermann Consult & Co. GmbH in Hagen.
Eine Software, die sich verhält wie ein Kollege. Der entscheidende Unterschied zu einem KI-Tool: Ein digitaler Mitarbeiter steckt nicht in einem einzelnen Programm, sondern sitzt zwischen Ihren Systemen und bedient sie so, wie es ein Mensch tun würde. Er liest den Posteingang, arbeitet in ERP, DMS und Outlook, trägt ein, prüft und gibt weiter, über Systemgrenzen hinweg.
Das alles mit klar umrissenem Aufgabenbereich, Eskalationswegen und einem menschlichen Vorgesetzten in Ihrer Fachabteilung. Anders als ein Tool macht er nicht nur einen Klick schneller, er übernimmt einen ganzen Job-Schritt, vom Eingang bis zum Ergebnis.
Ja, fast immer, und meist früher als gedacht. Sie brauchen keine aufgeräumte IT und keine fertige Datenstrategie im Vorfeld. Der häufigste Irrtum ist, man müsse erst jahrelang Ordnung schaffen, bevor KI helfen kann.
Wir schauen mit Ihnen auf einen konkreten Prozess und starten dort, wo heute Zeit verloren geht. Ob Sie so weit sind, zeigt der KI-Ready-Check.
Nein, das ist gerade der Punkt. Unstrukturierte Daten sind für einen digitalen Mitarbeiter kein Hindernis, sondern seine Stärke: E-Mails, PDFs, Scans, gewachsener Excel-Wildwuchs. Die KI liest, versteht und ordnet zu, wofür ein Mensch sonst mühsam sortieren müsste.
Die fachliche Ordnung dahinter erarbeiten wir gemeinsam in kurzen Interviews mit Ihrem Team und übersetzen sie in die Arbeitsweise des digitalen Mitarbeiters.
Für alle, in deren Abläufen wiederkehrende Sachbearbeitung Zeit frisst, vom Maschinenbau über Handel und Logistik bis zu Kanzleien und Praxen. Elf Branchen im Überblick.
Die Faustregel: Wird ein Prozess digital bedient, lässt er sich in der Regel übernehmen, auch Ihr individueller Prozess.
Bee Hub übernimmt Routinearbeit, keine Menschen. Ihr Team gewinnt Zeit für das, was Urteilsvermögen und Beziehung braucht: Kunden, Sonderfälle, Strategie.
Im Gegenteil: Ihre Mitarbeiter werden zu Vorgesetzten von einem oder mehreren digitalen Mitarbeitern. Sie geben die Richtung vor, prüfen und geben frei, die Fachexpertise und die Letztentscheidung bleiben beim Menschen. Wir argumentieren bewusst nicht mit Personalabbau: Wer Bee Hub einsetzt, macht seinem Team den Job leichter, nicht überflüssig.
Die ehrliche Einordnung gegenüber dem, was Sie vielleicht schon nutzen.
Ein Chat-Assistent hilft beim Formulieren, Zusammenfassen und Recherchieren, arbeiten muss weiterhin ein Mensch: kopieren, prüfen, eintragen, versenden.
Ein digitaler Mitarbeiter von Bee Hub erledigt den Prozess selbst: Er liest den Posteingang, prüft gegen Ihre Regeln, trägt in Ihre Systeme ein und legt das Ergebnis zur Freigabe vor. Der Unterschied ist der zwischen einem Werkzeug und einer Arbeitskraft.
Eingebaute KI-Funktionen sind nützlich, aber sie enden an der Grenze des jeweiligen Systems. Die Arbeit in Ihrem Unternehmen läuft quer durch mehrere Systeme: E-Mail-Eingang, ERP, Dokumentenablage, Ausgang.
Genau diese Strecke übernimmt ein digitaler Mitarbeiter. Er ergänzt Ihre bestehenden Systeme, statt sie zu ersetzen, und Sie behalten die Wahl über Hosting und KI-Modell, statt an die KI-Strategie eines einzelnen Herstellers gebunden zu sein.
Fünf Punkte, die den Unterschied machen:
Bee Hub trennt Entscheiden und Rechnen. Das Sprachmodell versteht Ihre Anfrage, wählt den nächsten Schritt und beurteilt Ergebnisse, es rechnet aber nicht selbst. Beträge, Fristen und Mengen kommen aus festen Rechenwegen, hinterlegten Regeln und direkt aus Ihren Systemen.
So entstehen nachrechenbare Ergebnisse statt geratener Antworten. Wie das funktioniert: der Dirigent, nicht der Rechner.
Dort, wo Sie es festlegen: in Ihrem eigenen Rechenzentrum, in Ihrer Private Cloud oder bei einem deutschen Hoster in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren. Keine Verarbeitung in Drittländern, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gehört immer dazu.
Den kompletten Datenfluss zeigt die Seite Sicherheit & Datenhoheit.
Nein. Modellanbieter erhalten keinen Zugriff, um mit Ihren Daten zu trainieren, das ist vertraglich ausgeschlossen. Ihre Inhalte bleiben Ihre.
Ist ein Fall unklar, entscheidet nicht der Agent: Er reicht ihn an die zuständige Person in Ihrem Team weiter. Kritische Aktionen warten grundsätzlich auf menschliche Freigabe.
Jeder Schritt ist im Protokoll nachvollziehbar: Eingabe, Entscheidung, Ausgabe. Für Revision, Audit und Ihr eigenes Vertrauen.
Am Anfang steht eine Demo an Ihrem echten Fall, gern mit Ihren Beispiel-Dateien. Danach folgt ein klar umrissener Einführungsplan: Analyse, Pilot mit Freigaben durch Ihr Team, dann Produktion.
Die Kosten hängen von Aufgabe und Umfang ab, ohne Lizenzen pro Kopf. Was Routinearbeit Sie heute kostet, zeigt der ROI-Rechner; den konkreten Rahmen besprechen wir im Gespräch.
Häufig ja. Für KI- und Digitalisierungsprojekte gibt es öffentliche Zuschüsse, die einen erheblichen Teil der Kosten decken können.
Welche Programme für Sie in Frage kommen und wie die Beantragung läuft, zeigt unsere Seite zur Förderung.
Nein. Bee Hub dockt an das an, was Sie schon haben: ERP, DMS, Outlook, DATEV und mehr. Kein Austausch Ihrer Systeme, keine Insellösung.
Ja. Der Exit ist vertraglich geregelt: Ihre Daten und die Konfiguration werden geordnet übergeben. Und weil Bee Hub modellagnostisch arbeitet, besteht auch beim KI-Modell kein Lock-in.
Schreiben Sie uns, Sie bekommen eine ehrliche Antwort, keinen Sales-Pitch.