Er durchsucht Web, Verzeichnisse und Firmendatenbanken, reichert Treffer mit Kontaktdaten und Kaufsignalen an und übergibt Ihrem Vertrieb fertige Listen statt Rohdaten.
Vertriebsmitarbeiter verbringen Stunden mit Google, LinkedIn und Branchenverzeichnissen, statt zu telefonieren. Jede neue Zielgruppe bedeutet wieder tagelange Handarbeit.
E-Mail-Adressen und Durchwahlen müssen einzeln nachrecherchiert werden, oft über mehrere Quellen hinweg. Bounces und falsche Ansprechpartner kosten Zeit und Reputation.
Stellenausschreibungen, Investitionsmeldungen oder Tech-Wechsel zeigen, wann ein Unternehmen kaufbereit ist. Ohne systematisches Monitoring rutschen diese Signale durch.
Recherchierte Leads landen in unterschiedlichen Formaten und Ablagen, CRM-Import wird zur Fleißarbeit und Duplikate häufen sich.
Eigene Engpässe im Ablauf gehören mit in den Auftrag.
Der Agent bereitet vor, Sie geben frei.
Sucht nach definierten Kriterien (Branche, Größe, Region, Technologie-Einsatz) in Web, Handelsregistern und Branchenverzeichnissen und stellt eine Longlist zusammen.
Ermittelt Entscheider je Funktion (z. B. Geschäftsführung, Einkauf, IT-Leitung) und recherchiert plausible geschäftliche Kontaktdaten aus öffentlichen Quellen.
Beobachtet Stellenanzeigen, Pressemeldungen und Unternehmensnews auf Signale wie Wachstum, Reorganisation oder Investitionen und markiert warme Leads.
Ergänzt Firmenprofile um Umsatz, Mitarbeiterzahl und Kontaktwege, prüft E-Mail-Adressen auf Gültigkeit und entfernt Dubletten.
Stellt die fertige Liste strukturiert für CRM-Import bereit; der Vertrieb prüft die Top-Kandidaten und gibt frei, bevor Kontaktaufnahme erfolgt.
Eigene Prüfungen, Ausnahmen und Regeln, eingearbeitet wie der Standard.
So bekommt Ihr Vertrieb jede Woche eine geprüfte Lead-Liste statt einer leeren Suchmaske.
Erprobte Agentenlogik, individuell abgebildet: Ihr Prozess, Ihre Prüfungen, Ihr Software-Stand. Maßanzug statt Stange.
30 Minuten, ein Prozess aus Ihrem Betrieb.