Ein KI-Mitarbeiter übernimmt einen abgeschlossenen Prozess, vom Eingang bis zum Ergebnis im System. Typisch sind rund acht Schritte:
Reihenfolge nach Termin, Rüstfolge und Material optimieren, Engpässe früh melden.
Artikel und Auftrag auf einen Blick: Stückliste, Arbeitsplan, Zeichnung, Historie.
CAD-Daten lesen, Stückliste ableiten, Artikel abgleichen, Zukaufteile anfragen.
Erstellt und pflegt Handbücher und Anleitungen aus CAD, Stücklisten und Altdokumenten.
Lieferanten anfragen, Angebote vergleichen, Auftragsbestätigungen gegen die Bestellung prüfen.
Eingangsrechnungen erfassen, gegen Bestellung prüfen, Kontierung vorbereiten.
Rechnungen und Lieferscheine erstellen, prüfen, koppeln, inkl. Zolldokumente.
Offene Posten, Zahlungserinnerungen in Stufen, Fristen und Wiedervorlagen im Blick.
Störungen annehmen, Anlage und Vertrag zuordnen, Ticket anlegen, Techniker benachrichtigen.
Beschwerden erfassen, kategorisieren, Vorgang anlegen, Standardfälle vorbereiten.
Fristen, Prüfmittel, Kennzahlen und Maßnahmen im Blick, Audits vorbereitet.
Interner KI-Chat auf Ihren Daten. Fragen statt suchen. Bei jedem Mitarbeiter inklusive.
Antworten aus Ihren Dokumenten mit Quelle. Basis-Wissensdatenbank immer gratis dabei.
Postfächer triagieren, zuordnen, vorbereiten. Teil praktisch jedes digitalen Mitarbeiters.
Zwei bis drei KI-Mitarbeiter an den Stellen mit dem größten Druck, etwa Rechnungseingang und Rechnungsausgang.
Fünf bis zehn KI-Mitarbeiter entlang der Kette. Zugriffe, Stammdatenverständnis und Regeln sind schon da, jeder weitere setzt darauf auf.
Eine intelligente Schicht über ERP, DMS, CRM, Postfach und Spezialsoftware. Datensätze verknüpft, Informationen zusammengeführt statt gesucht.
Erprobte Agentenlogik, individuell abgebildet: Ihr Prozess, Ihre Prüfungen, Ihr Software-Stand. Maßanzug statt Stange.
30 Minuten, ein Prozess aus Ihrem Betrieb.